Es ist doch erstaunlich, wie unvoreingenommen Kinder sind. So geschah es auch, dass sich unsere Tochter sofort mit der Frau von Vitaly verstand und sie fortan ein Herz und eine Seele waren. Luba konnte kaum von ihr lassen und auch unsere Tochter wollte immer wieder zu ihrer neuen Tante. Um so schwerer war der Abschied für sie, jedoch kommen wir sicher bald wieder. Bevor wir abgefahren sind, bin ich mit Vitaly in die Stadt, um zu tanken (86 Cent, statt der üblichen 1,00-1,10€) und um zwei Keilriemen zu kaufen. Dann ging es langsam ans Abschied nehmen und es bleibt mir nur noch einmal Danke zu sagen. Den Rest der Strecke könnt ihr euch sicher denken: Schlagloch an Schlagloch und kein Ende. Bis Kiew haben wir nun noch ca. 170 km, die wir morgen dann hinter uns bringen.

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