Erst um 11.11 Uhr (passend zum Karneval) ging es heute los. Die Straßen wurden immer besser und in Schirtomyr mussten wir die Höhenbeschrenkung etwas großzügiger auslegen. Kurz vor Ende des Ortes spürte ich ein starkes vibrieren in der Schaltung. Beim Halt sah ich sofort, dass drei der sechs Schrauben fehlten und die verblieben locker waren. Dies war schnell behoben und schon wurde uns Hilfe angeboten. Danach ging es mit 75 km/h im Schnitt nach Kiev zu meinem Freund Bohdan, der uns auch toll empfangen hat. Neben einem Besuch in der Metro waren wir danach noch schön in einem traditionellen Restaurant essen.

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