Als hätten wir es nicht besser gewusst, wir wollten doch nur kurz eine Kleine Wartung durchführen, kamen schon die ersten Vorboten. Das Luftfiltergehäuse ging nur noch an seinen Schlauch und wir hatten leichten Kühlwasserverlust. Als wir das in den Griff bekommen hatten, alles abgeschmiert haben und Öl aufgefüllt (500ml auf gut 1000 km. Da kann VW sich mal ne Scheibe von abschneiden) ging es dann auch endlich los Richtung Ukraine. Unser Plan sah vor erst bis zur Ukrainischen Grenze zu fahren und morgen rüber. Da wir trotz des ersten wirklich selbst gekochtem Mittagessen gut in der Zeit waren, hegten wir den Plan heute nich rüber zu fahren. Leider machte uns unsere Kupplungsleitung ein Strich durch die Rechnung. Schon beim Versuch die letzten Zloty auszugeben, merkte ich eine Veränderung. Als wir bei Bierdonka waren, sah ich dann das die Leitung im Knick gebrochen war. Ich habe das versucht zu flicken, doch das hielt auch nur von 12 bis Mittag. Wir haben uns dann versucht bis zur Ulraibe zu schleppen, doch kurz vor der Grenze war Sense. Das Ergebnis: wir liegen kurz vor der Grenze bei nem netten Ehepaar und morgen kommt der KFZ’ler vorbei. Der darf uns ne neue Leitung bördeln.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.